Sonnentipps

Unsere Haut:

Das größte Sinnesorgan des Körpers

Die Haut und die Sonne.

Sowohl zuviel als auch zuwenig UV-Strahlung sind für den Menschen schädlich. Wichtig ist ein bewusster und kontrollierter Umgang mit der Sonne bzw. künstlichem UV-Licht. Der Vorteil der Besonnung im Solarium ist die kontrollierte und genau dosierte Besonnung für jeden Hauttyp, denn moderne Solarien unterscheiden sich von der natürlichen Sonne durch ein für die Haut günstigeres Verhältnis von UVA- und UVB-Strahlen.

Gebräunte Haut ist der beste Lichtschutz.
Bereits geringe Mengen UVB oder hohe Intensitäten an UVA-Strahlung fördern in speziellen Bräunerzellen, den Melanozyten, die Pigmentneubildung (Melanogenese). Die neu gebildeten Pigmente steigen in ca. zwei bis fünf Tagen an die Hautoberfläche und werden durch UVA-Strahlen unter Zuhilfenahme von Blutsauerstoff nachhaltig gedunkelt. Dadurch entsteht eine natürlich aussehende, frische Bräune. Durch regelmäßige Besonnung wird die Tönung der Haut immer intensiver und die oberste Hautschicht (Epidermis) verdickt sich und bildet die Lichtschwiele. Die Haut bildet dadurch ihren natürlichen Sonnenschutz. So können Sie einen hauteigenen Lichtschutzfaktor von vier bis acht erreichen.

 























 

 

Langsames Bräunen bringt Schutz.

Durch langsames Bräunen verschafft sich die Haut eine dickere Schicht verhornter Hautzellen. Dadurch schützt sie sich zusätzlich. Die sogenannte Lichtschwiele wird durch die UV-B Strahlen erzeugt. Durch das Anwachsen der Lichtschwiele schützen Sie Ihre Haut besser vor einem Sonnenbrand.